Psychosomatik - Angsttherapie

Schon Aristoteles (384 v.Chr. - 322 v.Chr.) stellte fest:
„Seele und Körper, so meine ich, reagieren aufeinander:
Eine Veränderung in dem Zustand der Seele erzeugt eine Veränderung in der Gestalt des Körpers und umgekehrt:
Eine Veränderung in der Gestalt des Körpers erzeugt eine Veränderung in dem Zustand der Seele
.“

So haben u.a. Stress oder Ängste körperliche Veränderungen in den verschiedensten Körperbereichen zur Folge:
z. B.: Blutdruckerhöhung, Erhöhung der Muskelspannung, chronischer Gesichtsschmerz, Verschlechterung der Immunabwehr, was auch zu verschlechterter Wundheilung oder negativen Einflüssen auf das parodontale Gewebe (Zahnfleisch) oder zu Knirschen und Pressen führen kann.

Trance-Techniken, Neurolinguistisches Programmieren, Akupunktur Kinesiologie und Homöopathie haben sich bei der Beseitigung von Ängsten, von psychogenen Zahnersatzunverträglicheiten, Myoarthropathie (Gesichtsschmerz im Muskel- und Gelenkbereich) und Bruxismus (Zähneknirschen) bewährt. (Siehe Heilpraktikerpraxis)

 


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